Erfolge 2014:

- südbadischer Vize-Meister, Rheinfelden

- 4. Platz bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft, Linx 

- südwestdeutscher Vize-Meister, Riedlingen 

- Deutscher Vize-Meister, Suhl (Thüringen)

Hallo zusammen,

nach langer Funkstille mal wieder ein Bericht auf meiner Homepage. Es liegen unfassbare vier, gar fünf Wochen hinter mir, die oft von den Tiefen mehr als von den Höhen geprägt wurden. Angefangen hat es mit der BW-Meisterschaft in Linx, die für mich eine der wichtigsten Meisterschaften war. Obgleich sie hartes Training erforderte, praktisch wie mental, so hatte ich mich noch einmal die Woche zuvor mit einer Freundin in den Norden zum Kurzurlaub zurückgezogen, was sich im Nachhinein als essenziell erwies. Denn nicht zuletzt vertraute ich auf das Sprichwort: "Die Ruhe vor dem Sturm", welche ich jedoch nicht abwartete, sondern sie selber aufsuchte. 

Schon in Linx war früh klar, dass es dieses Jahr vorne eng zugehen würde, obgleich der ADAC Nordbaden das Feld gewohnte anführte, teils dominierte. Die Strecke war für eine Meisterschaft nicht sehr anspruchsvoll, obgleich sich dies, spätestens bei der Klasse K5, widerlegte. Regenschauer hatten sich den ganzen Tag schon angedeutet, so war es keine Überraschung, dass das Rennen in der K5 um die Startplätze bei der deutschen Meisterschaft wohl ein Regenrennen werden würde. Als letzte Klasse des Tages verstanden es die meisten Fahrer mit den Witterungsverhältnissen gut umzugehen, obgleich durch immer wieder einsetzende Schauer die Verhältnisse auf der Strecke zu keinem Zeitpunkt wirklich identisch waren. 

Im ersten Wertungslauf konnte ich mit einer gelungenen Runde zeitgleich mit Joshua Paul Schweitzer auf den dritten Platz fahren. Im zweiten Wertungslauf hatte ich einen kleinen technischen Fehler, der sich auf meine Runden-Zeit auswirkte. Ich hatte im Gegensatz zum ersten Lauf ein Zehntel verloren. Am Ende waren es gerade einmal knapp zwei Zehntel die mir vom vierten Platz auf den ersten Platz fehlten. Ich war direkt nach dem Rennen unsicher ob es reichen würde, jedoch erhielt ich kurz darauf die Bestätigung: 4.Platz, was für mich die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft bedeutete. 

Exakt eine Woche später trafen sich die Fahrer aus Pfalz, Südbaden, Saarland, Mittelrhein, Nordbaden und Württemberg bei der südwestdeutschen Meisterschaft in Riedlingen. Die Klasse K5 eröffnete den Renntag auf einer fulminanten Strecke bei leichtem Sonnenschein und relativ angenehmen Außentemperaturen. Es kam sehr auf die Technik beim fahren an, weniger ob man Fehler machte, da der Parcours sehr einfach und zugleich schnell gestellt war. Mit zwei sauberen Läufen konnte ich den Vize-Titel, hinter Joshua Paul Schweitzer, einfahren. Obschon es bei dieser Meisterschaft nur um den Titel ging, tankte ich durch diesen Erfolg noch einmal genügend Selbstvertrauen für die letzten beiden Rennen.

Nach zweiwöchiger Pause zog es die gesamte Kartfahrerelite des ADAC nach Vöklingen, Saarland zum Bundesendlauf, bei welchem der deutsche ADAC Meister gesucht wurde. Auf dem Parkplatz, nahe des Weltkulturerbes fand die Veranstaltung statt. Grundsätzlich war ich mit guten Gefühlen dort angereist, nicht zuletzt durch den Erfolg der vergangenen zwei Wochen. Leider konnte ich an diesem Tag nicht meine Top-Leistung abrufen, dabei hatte ich mir eine Menge vorgenommen. Am Ende reichte es gerade einmal zu Platz 40, was mich letzten Endes jedoch nicht zu sehr trüben sollte, da ja noch die DM in Suhl anstand.

Das Finale des Jahres 2014, das Finale der Meisterschaftsläufe, das Final für mich nach elf Jahren Kartslalom.

Es fand nahe des Ringberghotels in Suhl bei Thüringen statt. Relativ entspannt waren wir am Freitag Abend im Hotel gesund angekommen. Man nahm ersten Kontakt zu den Fahrern aus und tauschte sich schon einmal über die Strecke aus, die zum Vorabend hin schon feststand, zumindest für den Samstag. 

 

Am nächsten Tag hatte ich noch genügend Zeit bis zu meinem ersten Lauf, da die Klasse K5 erst am Spätnachmittag startete. Zurückgekehrt von einem Ausflug nach Neudietendorf gegen 14 Uhr ging es dann schon in die Vorbereitungsphase. Ruhe, Abstand, Mentales Training stand auf dem Plan. Was nun für mich folgte, war unglaublich. Ich legte ihm Training eine bravouröse Runde hin, die ich auch im ersten Wertungslauf sogar fast bestätigen konnte. Joshua Paul Schweizer hatte sich einen Fehler erlaubt und war mit einem Pylonenfehler weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Nach dem ersten Lauf war ich Führender, nach meinem zweiten Wertungslauf auch, der ebenfalls in Ordnung war. Drei Fahrer vor Schluss wurde das Rennen abgebrochen, da es zu dunkel war. Des Weiteren gingen Reklamationen, wie auch schon während des gesamten Laufes der K5 beim Schiedsgericht ein. Ich, sowie alle Anderen beklagten, dass das eine Kart automatisch bremsen würde, was es auch tat. Das Problem war schon in der K4 aufgetreten, man untersuchte danach das Kart und fand dabei jedoch keinen Defekt vor. 

Jedenfalls wurde vom Schiedsgericht entschieden, dass das komplette Rennen am nächsten Tag wiederholt wird.

Für mich ein Schlag in's Gesicht, so hatte ich bis dato doch das Feld sicher angeführt. Es stellte sich zu all dem am nächsten Tag, ein Sonntag, heraus, dass die Bremsscheibe verbogen war. 

Wir standen also Punkt acht Uhr auf der Matte zur Wiederholung des Rennens vom Vortag. Ohne Training mussten die beiden Läufe absolviert werden. Ich fand nicht richtig in meinen Rhythmus, am Ende Platz drei mit 3 Zehntel Rückstand. Im zweiten Rennen am Mittag schaffte ich es nicht mehr, die drei Zehntel aufzuholen, jedoch reichte es mir noch zum deutschen Vize-Meister, über den ich mich bis heute nur schwer freuen konnte, was wahrscheinlich auch der Situation geschuldet ist. 

 

Glückwunsch an den Deutschen Meister Joshua Paul Schweizer!

Der Dank geht natürlich besonders an meine Eltern und an alle weiteren, die mich und meine Ziele in den vergangenen elf Jahren immer unterstütz haben. Ich sage hiermit "Good bye" zum Kartslalom, sicher mit einem lachenden wie einem weinenden Auge oder wie der Engländer sagt: "with mixed feelings".

 

Was ich nächstes Jahr mache ist unklar, ihr werdet es hier auf jeden Fall erfahren.

 

Viele Grüße und bis im Januar eine schöne Zeit!

Euer David  

Berichte von den Bundesweiten Meisterschaften Kartslalom 2013:

3. Platz bei der südwestdeutschen Kart-Slalom Meisterschaft:

... und das mit Erkältung und 37° Fieber; akzeptabel.

Es war soweit. Die Meisterschaften 2013 starteten in Rheinau/Linx. Dort fand man sich zusammen, um den südwestdeutschen Meistertitel auszutragen. Das Starterfeld bildete sich aus den 6 verschiedenen ADAC Gauen, Pfalz, Mittelrhein, Württemberg, Saarland und Südbaden. Die jeweils in der jeweiligen Meisterschaft vier bestplatzierten, bildeten zusammen ein Starterfeld von 24 Fahren. 

Noch einmal als Rechnung zur Verdeutlichung: 

Bsp. Klasse K5:

Jeder Gau stellt seine vier besten Fahrer/innen aus der jeweiligen Klasse. Sechs Gaue a vier Fahrer = 6•4= 24 Fahrer. 

Wie leider auch schon in den Jahren zuvor, fing ich mir zwei Tage zuvor eine Erkältung ein. Da ich am Freitagnachmittag keine Mittagschule hatte, konnte ich mich so noch ein bisschen schonen. Samstagmorgen entschied ich, dass ich unbedingt trainieren wollte. Beim Training selbst, ging es mir dann auch besser, was sich auch in meinen Runden widerspiegelte -konstant und schnell waren sie. Mittags merkte ich aber, dass ich durch das Training sehr geschafft war. Am Abend ging ich schon früh ins Bett, um am Sonntag einigermaßen fit zu sein. Da meine Klasse am Sonntag erst am Nachmittag startete, konnte ich mich den ganzen Morgen schonen bzw. regenerieren. Kurz bevor wir abfuhren, maß ich noch einmal mein Fieber - Der Thermometer zeigte 37 Grad. Für mich war dies doch kein Grund, dieses Rennen heute nicht zu bestreiten. Bei unsere Ankunft stellten wir fest, dass der Parcours sehr kurz war. Bis zur Streckenbegehung der K5 war noch ein bisschen Zeit. Ich nutzte jede Sekunde, um mich zu schonen und entschloss mich so, die Wartezeit im Auto zu verbringen. Beim der später folgenden Streckenbegehung, verspürte ich ein recht gutes Gefühl. Mein Zustand hatte sich kaum verbessert, doch war ich sehr optimistisch und wollte noch einmal alles aus mir herauskratzen. Auch die anschließende Wartezeit, bis ich dran kam, verbrachte ich im Auto. Eine halbe Stunde später, war es dann soweit. Im Kart versuchte ich meine Erkältung sowie das Fieber zu verdrängen. Mein Trainingslauf war eher bescheiden. Die Zeit 34,50 ohne Strafsekunden. Im anschließenden ersten Wertungslauf, konnte ich mich noch einmal um zwei Zehntel verbessern ( 34,32 ohne Strafsekunden). Im zweiten Wertungslauf konnte ich mich leider nur noch einmal um 3 Hundertstel verbessern, worüber ich unzufrieden war. Letzten Endes, reichte es aber noch zu einem Podestplatz. Dritter Platz bei der südwestdeutschen Kart Slalom Meisterschaft 2013 in Rheinau/Linx. Ich musste anerkennen, dass für mich dieses Ergebnis das Maximum war, was ich in diesem gesundheitlichen Zustand erreichen konnte. 

Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

 

Viele Grüße euer David! 

4.Platz bei der Baden-Würtembergischen Meisterschaft:

Alle Jahre wieder, so scheint es: 4.Platz bei der Baden-Würtembergischen Meisterschaft in Ilsfeld; wieder einmal die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft verpasst! Ich hoffe, ihr Leser und Leserinnen habt dafür Verständnis, wenn ich den Bericht für diese Meisterschaft auslasse, da es einfach zu bitter für mich ist. 

Auf dieser Meisterschaft war ich ingesamt zum fünften Mal vierter, davon die letzten vier Jahre in Folge...

Es soll einfach nicht sein, aber ich kämpfe, stehe auf und versuche den Bundesendlauf zu gewinnen!

 

Davon bekommt ihr einen großen Bericht, egal wie diese Meisterschaft ausgeht. Bis dahin, machts gut! 

37. Platz beim ADAC Kartslalom Bundesendlauf.

Die Saison 2013 war insgesamt eine sehr sonderbare Saison. Am Ende stehen als Erfolge nur der Meistertitel in Südbaden sowie der 3.Platz in Linx bei der Südwestdeutschen zu buche - enttäuschend. Ein 37. Platz beim Bundesendlauf 2013 in Schleswig setzt den Schlusspunkt. Durch einen sehr "dummen", unnötigen, (die Liste dieser Wörter hat kein Ende) Fahrfehler habe ich mir das ganze Jahr versaut. 4 Strafsekunden im ersten Wertungslauf, die Messe war gelesen. Zudem wurde das Rennen zu einem Nachtrennen, da sich die Veranstaltung durch den am Nachmittag einsetzenden Regen verzögert hatte. Es war ein unglaublicher Tag und doch ein so bitterer.

Mein angekündigter Abschied aus dem Kartslalom verschieb sich noch einmal um ein weiteres Jahr - gut so!

Ein Sport der mich seit 9 Jahren prägt und für den ich alles einsetze, was mir zur Verfügung steht. Mein Traum (Mein Ziel!!!) ist es, ein mal den Bundesendlauf oder die Deutsche Meisgterschaft zu erreichen und den Titel zu gewinnen! Solange ich die Chance dazu habe, will ich sie auch versuchen zu nutzen. Die Saison 2014 wird meine kleine Abschiedsturnee aus dem Kartslalomsport. Danke an Mama und Papa, die mir schon jetzt die Unterstützung für meine letzte Saison zugesagt haben. 

Viele Grüße

David                                                                   

 

 

 

Berichte von den Meisterschaften 2012:                                                                                                   

Den Mut bewiesen, das Glück hat aber gefehlt!

13. Platz beim ADAC Bundesendlauf in Verden

Es ging zur letzten Kart-Slalom-Veranstaltung in diesem Jahr. Nach der Baden-Württembergischen- und Südwestdeutschen Meisterschaft, die vom Ergebnis her, beide unerfreulich waren, hieß es noch mal volle Kraft voraus! Das Ziel für diese Meisterschaft, hatte ich ja schon im letzten Bericht genannt...

Schon auf der Hinfahrt am Freitag Mittag, merkten wir, das uns das schon jetzt viel Nerven kosten wird- vor allem meinen Vater. Viele werden sich jetzt Fragen, warum man gerade am Freitag Mittag so eine lange Fahrt beginnt, aber es war nicht möglich, da ich keine andere Möglichkeit hatte, außer am Freitag morgen noch zu trainieren...

Jedenfalls waren wir am Abend in Verden angekommen. Den Samstag hatte so ausgesehen, dass wir uns ein wenig mit der Gegend bekannt machten. Verden, eine nicht sehr große Stadt, mit einer großen Fußgängerzone (Einkaufszone), einem Fluss, dessen Name Aller ist und einem Outlet, das aber nicht in Verden lag, sondern in der nahegelegenen Ortschaft, Posthausen.

Natürlich sahen wir uns auch einmal Veranstaltungsgelände, Strecke und andere Dinge rund um die Veranstaltung an.

Am nächsten Tag war es dann soweit. Gut ausgeschlafen ging es zum Frühstück im Hotel, worauf der Einlauf der Fahrer und Fahrerinnen auf dem Veranstaltungsgelände erfolgte. Um Ruhe und Konzentration zu finden, fuhren wir nach dem Einlauf in unsere nahegelegenes Hotel, dass möglich war, da die K4 den zweiten Tag der Veranstaltung eröffnete.

Um 12:30 Uhr waren wir dann wieder vor Ort um eine Sitzprobe machen zu können. Eine viertel Stunde später ging es dann zum Ablaufen, nachdem wir uns endgültig sicher waren, dass das eine meiner Parcours ist! 51 Fahrer pro Klasse- meine Startnummer hieß an diesem Wochenende 48. Nach langem warten, war es dann soweit. Ich hatte den Vorteil, dass ich mir fast die ganzen Fahrer aus meiner Klasse anschauen konnte. Es waren ungewöhnlich viele Pylonen geflogen - nur einzelne Fahrer hatten es geschafft, Fehlerfrei den Parcours zu passieren. Mein Trainingslauf war bescheiden, da es mich wie viele andere auch, kurz nach dem Start in dem dort stehenden "Kasten" gedreht hatte. Peinlich, wie für viele andere sicher auch. Das Problem war, dass die Bremse an einem Kart einen sehr kurzen "Weg" hatte, dementsprechend fast nur eine Vollbremsung möglich war und an dem anderen, die Bremse sehr gut war, aber einen viel zu langen "Weg" hatte. Aber jeder Fahrer musste ja damit umgehen können. Zurück zum Trainingslauf: Die Zeit war durch den "Verbremser" mit einer kleinen Drehung nicht sehr gut... Es folgte nun ein sehr bitteres Ende der Saison 2012! Der 1. Wertungslauf viel besser, bis auf die sogenannte "Brezel". Ich hatte im ersten Bogen in der Brezel eine der Pylonen der "Außenreihe" mit dem Hinterrad aus der Markierung geschoben und zwar so, dass sie 1cm. neben dieser stand.

Meinen "Arsch" hatte ich zu diesem Zeitpunkt, meines Wissens voll unter Kontrolle... Pech, fehlendes Glück- jeder negative Begriff passt hier drauf. Die Zeit war nebenbei auch noch sehr akzeptabel, 48,46 aber eben mit einem Pylonenfehler, über den ich mich im Nachhinein noch mehr ärgern sollte. 

Im 2. Wertungslauf knallte ich dann die schnellste Einzelzeit in meiner Klasse hin, 48,06 mit 0 Pylonenfehler.

Ohne diese Pylone, hätte das für mich den Titel bedeutet, aber "wenn das Wörtchen wenn nicht wäre" !

Bitter, aber das Ziel habe ich erreicht -Zwei Runden auf den Asphalt zu brennen, die entweder passen oder eben nicht!

Die Saison 2013, wird die letzte für mich im Kartslalom sein! Mein Ziel kann nur sein, versuchen, alles das zu gewinnen, was ich noch nicht gewonnen habe!

Ein Dankeschön für die Saison 2012 geht an meine Familie, Verwandte, Freude und all die anderen, die etwas zu meinen Erfolgen beigetragen haben!

Es Grüßt euch euer

David   

 

21. Platz bei der Südwesdeutschen Meisterschaft und der nächste harte Schlag!

Nach dem Training am Samstag, war der Rückschlag vom vorherigen Wochenende weggeseckt und die

Konzentration lag auf Sonntag- Südwestdeutsche Meisterschaft. Die ersten drei Plätze peilte ich trotz starker

Konkurenz in diesem Jahr an. Es folgte aber fast schon eine Blamage... Den Trainingslauf mit einer sehr

langsamen Zeit abgeschlossen, sowie Fehlern - auch Verbremser, was eigentlich ungewöhnlich war.

Die Zeit 35,56 und 3 oder 4 Pylonen... Im 1. Wertungslauf dann die Starke Verbesserung: 34,93 mit aber leider

einer Pylone, wo ich aber bis heute nicht weiß, wo diese gewesen sein sollte. Naja somit war die Sache dann

auch gelaufen. Im 2. Wertungslauf fuhr ich eine Zeit von 34,61, aber auch hier und diesmal zurecht wurden mir

Pylonen angerechnet- 2 an der Zahl! Die Spitze fuhr Zeiten von 34,29 (das schnellste), 34,49 und das aber alles

ohne Fehler! ... Es hört sich hier jetzt schon alles nach Verzweiflung an und manch einer wird denken, warum

macht der sich noch die Mühe nach Bremen zu fahren... Das Gegenteil findet er bei mir. Der Mut zu zwei

hammer Runden mal auf den Asphalt zu brennen, der fehlt zur Zeit. Diesen Mut möchte ich in Bremen versuchen

zu zeigen. Mein Ziel ist es aber auch mich aus der Saison 2012 im Jugendkartslalom ordentlich zu

verabschieden. Ein Platz unter den ersten 5 wäre in dieser Klasse als jüngerer Jahrgang ein tolles Ergebnis!

 

 

4.Platz bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft und gleichzeitig das Aus im Titelrennen zum Deutschen Meister. 23.09.2012 -->  Ein schwarzer Tag für mich! 

Es war der Tag, an dem es um alles ging, auf den man ein ganzes Jahr hingearbeitet hatte, der aber um 17:00 Uhr ein rabenschwarzes Ende fand. Aus war es mit dem Titel, 2 Hunderstel fehlten mir auf den 3.Platz, der die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft möglich gemacht hätte... Wieder einmal sitzte ich alleine auf der Bank am Vorstart, Leute reden auf mich ein, aber ich sitze dort und alles geht an mir spurlos vorbei- das Gerede zumindest. Durch den Kopf gehen dir mini Fehler, in deiner Runde und du denkst: Das hätten die zwei Hundertstel sein können... Ich will hier gar nicht so auf den Ablauf des Turnieres eingehen, es sei mir glaube ich auch verziehen, den der Stachel sitzt tief! Nicht nur bei mir, sondern auch bei meinem Dad... Tranings bis zum abwinken - und das ist der Lohn! Nun doch kurz etwas zum Ablauf des Rennes: Ich war jedenfalls nach dem ersten Lauf komfortabler 5. mit einer Zeit von 36,05 mit 0 Fehler! ( Die Zeit des erstplatzierten lag bei 35,74) Im Zweiten lauf konnte ich mich nochmal um ein knappes Zehntel verbessern - 35,97 mit 0 Fehler... Es reichte aber wie schon zuvor beschrieben nicht zum 3.Platz...                                                                                  


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